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ZurĂĽck zur Vernunft

Veröffentlicht am 08.04.2014, 17:55 Uhr     Druckversion

Foto: Martin Habersaat, MdL

Zur Debatte um den Entwurf des Lehrkräftebildungsgesetzes erklärt der bildungspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Martin Habersaat:

Ich freue mich, dass politische Größen wie Wolfgang Kubicki und Johannes Callsen sich plötzlich so intensiv für die Ausbildung von Lehrerinnen und Lehrern in Schleswig-Holstein interessieren. In der Tat liegt hier eine der großen Herausforderungen für die Zukunft unseres Landes.

Ministerin Wara Wende hat einen guten Entwurf vorgelegt, der auf diese Herausforderungen eingeht. Ein Rücktrittsgrund ist dieser Entwurf sicherlich nicht! Ein Großteil der nun entstandenen Aufregung lässt sich wohl noch als Nachwehe der gescheiterten Pläne von CDU und FDP in der letzten Legislaturperiode erklären, als die Universitäten in Lübeck und Flensburg abgewickelt werden sollten – das hat alle Beteiligten nachhaltig verunsichert und offenkundig viel Vertrauen zerstört.

Wer künftig in Schleswig-Holstein ein Studium als Lehrerin oder Lehrer anfängt, kann sich sicher sein, dass er auf seinen künftigen Arbeitsplatz Schule optimal vorbereitet wird, nicht nur was die selbstverständlich auch weiterhin zentrale Didaktik der Schulfächer betrifft, sondern auch, was die immer größer werdenden pädagogischen Voraussetzungen angeht. Inklusion, Umgang mit Heterogenität und Diagnostik von Stärken und Schwächen müssen künftig zum Kernbestand jeder Lehramtsausbildung gehören.

Die Kooperation der Hochschulen in diesem Land und ein angemessener Ton in der Debatte gehören zum Kernbestand dessen, was ich an vernünftigem Umgang miteinander erwarte.

Homepage: Martin Habersaat, MdL


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