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Glinde investiert in Kinder und Jugendliche

Veröffentlicht am 22.07.2019, 22:51 Uhr     Druckversion

Foto: Rainhard Zug und Martin Habersaat 2019

Martin Habersaat zu Besuch bei Rainhard Zug:

 

Dritte Station der jährlichen Sommertour zu den Bürgermeistern des Wahlkreises war für Martin Habersaat in diesem Jahr Glinde. Bei ihrem Sommergespräch 2018 gehörten zu den Themen von Glindes Bürgermeister Rainhard Zug und dem stellvertretenden Vorsitzenden der SPD-Landtagsfraktion die Erweiterung der Gemeinschaftsschule Wiesenfeld, die neue Kita im Holstenkamp und der Umbau der Gaststätte Jeverdeel zu einem Jugendzentrum. Auch 2019 konnte Zug über zahlreiche Projekte zugunsten der Kinder und Jugendlichen in der Stadt berichten– wenn auch zwei der alten noch nicht ganz abgeschlossen werden konnten.

 

Bei der geplanten AWO-Kita im Holsteinkamp mit 80 Plätzen kam es zu Verzögerungen mit dem Baustart, aber bald soll es losgehen. Fristgerecht gebaut wurde beim Jugendzentrum, das Gebäude ist fertig – allerdings stehen der Stadt Glinde derzeit nur drei statt der geplanten sechs Sozialarbeiter zur Verfügung, weshalb die Eröffnung der Einrichtung zunächst verschoben wurde. Aber Glinde arbeitet bereits an der Einstellung neuer Fachkräfte und Rainhard Zug ist zuversichtlich, dass im Spätsommer oder Frühherbst eröffnet werden kann. Klotzen statt Kleckern hat sich die Stadtvertretung auch bei der Ganztagsbetreuung an den Schulen vorgenommen: Da die offene Ganztagsschule zuweilen als „Sparmodell“ im Vergleich zur Hortbetreuung wahrgenommen wird, hat die Stadt sich entschieden, den schulischen Ganztag ab August 2020 komplett auf Hort-Niveau zu organisieren. Zug: „Damit wird es in Glinde dann knapp 30 Hortgruppen geben. Umso mehr freuen wir uns, wenn Bund und Land die gemachten Zusagen für mehr Engagement im schulischen Ganztag einhalten.“

 

Geld vom Bund kommt auch über den Digitalpakt nach Glinde. Die Große Koalition in Berlin hat fünf Milliarden Euro für das digitale Lernen bereitgestellt. Derzeit erarbeiten alle Schulen der Stadt gemeinsam mit dem IQSH, dem Institut für Qualitätsentwicklung an Schulen Schleswig-Holstein, ein Medienentwicklungskonzept, auf dessen Grundlage die Investitionen dann stattfinden können. Ausgeschrieben wird die Stelle eines Administrators für die Schulen, zusätzliche Mittel sollen diese erhalten, um für konzeptionelle Arbeiten auch Fachexpertise einzukaufen. Martin Habersaat: „Wichtig ist, dass die Konzepte mit den Schulen gemeinsam erarbeitet und dort auch gelebt werden. Niemandem hilft teures Gerät, das in einer Ecke verstaubt.“

 

Einen Appell an Bund und Land gab Rainhard Zug dem Abgeordneten in Sachen Grundsteuer mit auf den Weg: Die Grundsteuer B sorge im Glinder Haushalt für Einnahmen in Höhe von 3,2 Millionen Euro im Jahr. „Es muss sichergestellt werden, dass diese Einnahmen der Stadt erhalten bleiben.“ Habersaat bekräftige diesen Wunsch, auch mit Blick auf die sinnvollen Investitionen, die angeschoben wurden: „Dafür setze ich mich ein. Es sollte ein einfaches System sein und es sollte bald Klarheit darüber geben, damit die Städte und Gemeinden ihre Haushalte für 2020 planen können.“ Hoffentlich sehe die Landesregierung das genauso.

Homepage: Martin Habersaat, MdL


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